Balkonbau für Genossenschaften.
Holen Sie sich jetzt Ihr persönliches Angebot oder vereinbaren Sie direkt einen Beratungstermin:
Weil Aluminium leichter als Stahl ist und dennoch absolut stabil. Zudem ist es schöner zu beschichten, rostet nicht und ist zu 100 % recyclebar. Das spart Ihnen langfristig Instandhaltungskosten.
Für Genossenschaften empfehlen wir meist Anbaubalkone, da diese kostengünstig und schnell zu montieren sind. Vorstellbalkone sind eine Alternative, wenn die Geschossdecke nicht tragfähig genug ist. Gerne beraten wir Sie, welches System für Ihre Bestandsgebäude optimal ist.
Wir koordinieren Ihre Gesamtprojekte effizient: Nach der Besichtigung aller Objekte erstellen wir einen gestaffelten Montageplan. So minimieren wir Ausfallzeiten und Störungen für Ihre Bewohner. Große Projekte planen wir bis zu 12 Monate im Voraus.
Nein, wir entfernen und entsorgen fachgerecht alte Beton-Kragarmplatten über eine Partnerfirma. Bei Großmaßnahmen in Genossenschaften können wir den Abriss und die Entsorgung kostengünstig im Gesamtprojekt kalkulieren.
Unsere Balkone werden in unserer hauseigenen Fabrik vormontiert gefertigt. Unter guten Bedingungen montieren wir bis zu 8 Balkone pro Tag. Bei Projekten mit vielen Einheiten können wir mit mehreren Montageteams schneller voranschreiten.
Das hängt von Ihren Haustypen, Systemwahl und regionalen Faktoren ab. Mit unserem Balkonkonfigurator erhalten Sie schnell einen Richtpreis pro Balkon. Bei Projekten ab 20 Balkonen kalkulieren wir Mengenrabatte ein. Ein Ortstermin mit Aufmaß ist die Basis für ein verbindliches Angebot.
Ja, in vielen Fällen können die Kosten für nachträglich angebaute Balkone über die Modernisierungsumlage auf die Mieter umgelegt werden.
Wichtig sind dabei einige Voraussetzungen:
Ein neuer Balkon wird in der Regel als wohnwerterhöhende Maßnahme angesehen (§ 555b BGB). Dadurch liegt meist eine Modernisierung und keine reine Instandhaltung vor.
Beispiele:
Der Vermieter darf aktuell jährlich bis zu 8 % der auf die Wohnung entfallenden Modernisierungskosten auf die Jahresmiete umlegen.
Beispiel:
Innerhalb von sechs Jahren darf die Miete durch Modernisierungserhöhungen grundsätzlich nicht um mehr als:
Für die Modernisierung selbst ist grundsätzlich keine Zustimmung erforderlich. Die Maßnahme muss jedoch rechtzeitig angekündigt werden. Die spätere Mieterhöhung muss ebenfalls formal korrekt berechnet und begründet werden.
Viele Wohnungsunternehmen finanzieren Balkonanlagen bewusst über die Modernisierungsumlage, da:
Für die Projekte der Balkonbauer sind nachträglich angebaute Vorstellbalkone und Anbaubalkone daher häufig wirtschaftlich interessant, weil ein Teil der Investition über die Mieterträge refinanziert werden kann.
Das ist abhängig von Ihrem Bundesland und den lokalen Bauvorschriften. Für Modernisierungen sind oft Bauanträge erforderlich. Wir unterstützen Sie mit technischen Zeichnungen und Statik-Unterlagen, die Sie bei den Behörden einreichen können.
Aluminiumbalkone sind wartungsarm. Regelmäßige Reinigung und Kontrolle der Entwässerung reichen aus. Die Pulverbeschichtung ist langlebig und witterungsbeständig. Im Vergleich zu Betonkragarmplatten sparen Sie erheblich bei den Instandhaltungskosten.
Diesen Fall haben wir häufig bei Genossenschaften. Nutzen Sie zunächst unseren Konfigurator für einen schnellen Richtpreis. Dann stellen Sie uns Fotos, Pläne und Skizzen zur Verfügung. Nach unserer Bewertung vereinbaren wir einen Ortstermin zum Aufmaß und besprechen die nächsten Schritte.
© Copyright 2026 | G&S die balkonbauer GmbH | Cookie-Einstellung